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Regula Rytz löst die Stiefel-Affäre

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Ausgediente Stiefel, die als «Mahnmal» der Bauerngewerkschaft dienten, wurden von der Strassenreinigung entsorgt und in Rechnung gestellt. Bild: zvg/UniterreAlte Gummistiefel sorgten im März für Verstimmungen zwischen Bauern und der Stadt. Nun endet die Affäre – glimpflich.

 

Die Stiefel-Affäre: Littering, ziviler Ungehorsam und ein Polizei-einsatz direkt vor dem Bundeshaus. Im Zentrum: einige Dutzend Gummistiefel, ausgelatscht.

 

Am 2.März 2012 demonstrierten Aktivisten der Bauerngewerkschaft Uniterre vor dem Bundeshaus. Sie kritisierten, dass in der Schweiz täglich drei Bauernbetriebe aufgegeben werden müssten. Als Mahnmal deponierten sie einige Dutzend Paar Gummistiefel vor dem Bundeshaushaupteingang. Die Reaktion: Die Polizei tauchte auf, und die Berner Strassenreinigung schickte Uniterre später eine Rechnung: 385 Franken für die unkorrekt. Entsorgung der Stiefel. Littering!

 

Von Wolf Röcken

 

Lesen Sie mehr: BERNER ZEITUNG (21.12.2012)


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